Geschichten aus der Moosalpregion

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«Das Velofahren wird zum Genussfahren»

Gemütlicher Hobbyradler, höhenmetersüchtige Rennvelofahrerin oder rasanter E-Bike-Pilot. «Ride the Alps» ist für alle ein Genuss. Am Sonntag, dem 6. Juni macht die Event-Serie, bei der für Velofahrer Alpenpässe autofrei gehalten werden, halt in der Moosalpregion. Mit am Start ist der ehemalige Schweizer Skirennfahrer Didier Défago. «Ich freue mich auf die Moosalp», sagt er im Interview.

Weitere Geschichten

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«Pistenfahrer – mein Bubentraum»

Schon als kleiner Junge träumte Beat Gattlen davon, eines Tages Pistenfahrer zu werden. Sein Traum ging in Erfüllung. Seit nunmehr 30 Wintern präpariert der gebürtige Bürchner mit viel Gefühl für die Maschine die Pisten der Moosalpregion.

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Die seltene Schönheit blüht

Die Südalpine Tulpe ist so selten wie ein Sechser im Lotto. Nicht so in Törbel. In den sonnenverwöhnten Berghängen der Moosalpregion fühlt sich die äusserst rare Tulpe Zuhause. Mit den ersten milden Sonnenstrahlen des Mais öffnen sich gleich auf mehreren Bergwiesen kleine, goldene Blütenköpfe und bringen erste Farbtupfer in die Natur. Wir schauen uns die Südalpine Tulpe näher an.

Das ist ein Test der Beschriftung

Eine Pariser Göre zieht nach Bürchen

Juliette Barbier war ein Grossstadtmensch. «Eine Pariser Göre». Immer auf Zack, immer etwas busy. Dann kam sie nach Bürchen. Von der französischen Metropole ins beschauliche Bergdorf.

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«Bärgüf 2021 wird anders – emotionaler»

Patrick Gruber lancierte 2016 zusammen mit Kollegen aus dem Lions Club das Benefiz-Velorennen «Bärgüf». Das Spenden-Event von Stalden über Törbel auf die Moosalp setzt sich für Menschen mit Krebs ein und ist fester Bestandteil in der Oberwalliser Agenda. Corona erlaubt es nicht, Grossveranstaltungen durchzuführen. Ganz nach dem Motto #gibnitüf findet «Bärgüf» 2021 dennoch statt – und zwar emotionaler und länger als je zuvor. Wir erzählen die Bärgüf-Geschichte von Beginn an.

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«Wir spüren eine grosse Loyalität zur Moosalpregion»

Eine aussergewöhnliche Wintersaison geht zu Ende. Am vergangenen Wochenende wurde der Skibetrieb in der Moosalpregion plangemäss eingestellt. Doch die Auswirkungen von Corona hinterlassen auch in der Moosalpregion seine Spuren. Wir haben uns auf dem «Ober Arb» zum Gipfelgespräch mit Selina Döringer, Geschäftsführerin der Moosalp Bergbahnen AG, verabredet.

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Ferien in der Moosalpregion – Familienzeit total!

Während eines Interviews von Stefan Eggli mit den beiden Skifahrern Ramon Zenhäusern und Silvan Zurbriggen fiel immer wieder der Begriff Moosalpregion. Ein Interview mit Folgen. Denn seit dem verbringt der Sportjournalist mit seiner ganzen Familie die schönste Zeit des Jahres in der Moosalpregion. Aber wie kam es dazu?

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«Die Moosalp ist ein Kraftort.»

Der Weg des Lebens hat sie von der Moosalpregion weggeführt. Aufgrund der Arbeit wohnen sie heute in Basel statt in Bürchen – oder im Thurgau statt in Törbel. Im Herzen bleibt die Moosalpregion jedoch für immer ihre Heimat. So ergeht es auch Jan Karlen. Bei ihm waren es die Eltern, die nach Zürich ausgewandert sind. Heute sagt Jan über sich selbst: «Ich bi es Terbjer Heimweh-Chieli!».

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«Die Skischule hat mir meine Leidenschaft wieder gegeben.»

Früh übt sich, wer der nächste Ramon Zenhäusern werden will. Wer mit der Schneesportschule der Moosalpregion seine ersten Kurven auf Schnee fährt, darf auf das Können von Ski-Cracks zählen. So auch von Ines Lengen, der Leiterin der Schneesportschule.

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«Das Velofahren wird zum Genussfahren»

Gemütlicher Hobbyradler, höhenmetersüchtige Rennvelofahrerin oder rasanter E-Bike-Pilot. «Ride the Alps» ist für alle ein Genuss. Am Sonntag, dem 6. Juni macht die Event-Serie, bei der für Velofahrer Alpenpässe autofrei gehalten werden, halt in der Moosalpregion. Mit am Start ist der ehemalige Schweizer Skirennfahrer Didier Défago. «Ich freue mich auf die Moosalp», sagt er im Interview.