Ein Sommer in der Moosalpregion
Wanderungen, Picknicks am See und die warme Sonne auf der Haut. Der Sommer in der Moosalpregion lädt ein, die Zeit draussen zu geniessen. Wer das Abenteuer sucht, findet es auf zwei Entdeckertrails und mit dem neuen Sammelpass. Auf jene, die es lieber ruhig angehen, warten ein Wohlfühlort mit Geschichte und ein Treffpunkt, an dem der Duft von frischem Kaffee in der Luft liegt.
Auf den Spuren der Waldtiere
Wer durch den Wald bei Bürchen streift, entdeckt mehr als Bäume und Stille. Zwei Themenwege laden dazu ein, die Natur, Geschichte und Eigenheiten dieser Landschaft auf spielerische Weise zu erkunden: der bewährte Eichhörnchenweg und der neue Birkenlehrpfad, der ab Sommer 2026 dazukommt. Begleitet werden die Besuchenden von der Moosalp App – mit interaktiven Quizfragen wird aus dem Spaziergang ein echtes Erlebnis für Familien, Schulklassen und Neugierige aller Altersgruppen.
Der Eichhörnchenweg
Seit 2002 gehört der Eichhörnchenweg zu den beliebtesten Ausflugszielen der Region. Der einst vom Bürchner Ehrenbürger Louis Studer gestiftete Weg wurde 2025 umfassend erneuert. Heute führt er an 20 Posten vorbei, davon neun Rätselstationen, die Kinder auf spielerische Art in die Welt der Eichhörnchen eintauchen lassen: Wie verstecken sie ihre Vorräte? Wie überstehen sie den Winter? Welche Rolle spielen sie im Ökosystem Wald? Wer alle Rätsel löst, holt sich im InfoCenter Bodmen eine kleine Belohnung ab.
Das Schöne: Der ursprüngliche Charakter des Weges ist erhalten geblieben. Das Rascheln im Unterholz, der Duft nach Moos und Rinde – und wer Glück hat, sieht ein echtes Eichhörnchen über den Pfad huschen. Der Weg ist leicht begehbar, kinderwagentauglich und ideal für Familien mit Kindern ab etwa vier Jahren.
Startpunkt: Waldrand bei Zentriegen, Gehzeit ca. 30 min., empfohlen ab 4 Jahren. Alle Infos in der Moosalp App oder im InfoCenter Bodmen.

Der Birkenlehrpfad
Wer nach dem Eichhörnchenweg noch tiefer in die Welt des Waldes eintauchen möchte, findet auf dem neuen Birkenlehrpfad die perfekte Fortsetzung. Im Mittelpunkt steht ein Baum, der Bürchen wie kaum ein anderer prägt: die Birke. In der Mundart «Bircha» genannt, gedeiht sie hier bis auf rund 1700 Meter Höhe. Schon beim Aufstieg von Raron bildet sie gemeinsam mit der Föhre den Hauptbestand. Das darüberliegende Gelände trägt den alten Namen «Birch», der auf vergangene Birkenbestände hinweist. Aus dieser Bezeichnung dürfte sich schliesslich der Ortsname Bürchen entwickelt haben.
Als Leitfigur begleitet der Birkenspanner – ein Insekt, das in der Birke zuhause ist – die Besuchenden von Station zu Station. Er stellt Fragen, baut kleine Aufgaben ein und erzählt, was diesen unscheinbaren Baum so besonders macht.
Startpunkt: Parkplatz Bodmen, Gehzeit ca. 1–1.5 Std., empfohlen ab 4 Jahren. Alle Infos in der Moosalp App oder im InfoCenter Bodmen.


4x4 Moosalpregion
Ein Pass, vier Kategorien, ein ganzer Sommer voller Erlebnisse: Mit dem 4×4 Sammelpass entdeckst du die Moosalpregion Erlebnis für Erlebnis. In den vier Kategorien Genuss, Aktiv, Kinder und Abenteuer warten insgesamt 16 Posten darauf, von dir besucht zu werden – von der genussvollen Pause bis zum kleinen Familienabenteuer.
So einfach geht’s: Moosalp App öffnen, Kategorie wählen und vor Ort den QR-Code scannen. Jedes Erlebnis bringt dich deinem Ziel ein Stück näher – und für jede abgeschlossene Kategorie wartet eine Belohnung auf dich. Ob an einem einzigen Sommertag oder über die ganze Saison verteilt: Das Tempo bestimmst du selbst.



Ein neues Kapitel mit alten Wurzeln: Das Moosalp Resort
Nach einem langen Tag an der frischen Bergluft gibt es nichts Schöneres als an einem Wohlfühlort einzukehren. Genau dafür entsteht in Bürchen gerade etwas ganz Besonderes. Drei Häuser, eine Idee: Das Alpenrösli, der Bürchnerhof und das Bethania schliessen sich zum Moosalp Resort zusammen – ein Rückzugsort in den Bergen, der seinen Charakter bewahrt und gleichzeitig neu gedacht wurde. Wer Sophia Rzymski begegnet, spürt sofort, wie tief sie mit diesem Ort verwurzelt ist. Sie ist hier aufgewachsen und begleitet heute den Wandel vom traditionellen Bürchnerhof hin zu modernen Serviced Apartments. Ganz nach dem Motto: Bewährtes erhalten und gleichzeitig auf neue Betriebsformen setzen.
«Der Bürchnerhof war immer ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Das bleibt er – nur in einer Form, die zur Zeit passt»
Direktorin Moosalp Resort, Sophia Rzymski

Die Umsetzung erfolgt in klaren Etappen:
Den Anfang machen im Winter 2026 zwei Apartments im Haus Alpenrösli. Danach öffnet der Bürchnerhof als zentrales Herzstück erneut seine Türen: mit Serviced Apartments, einem Lounge-Bereich und ausgewählten Gastronomieelementen. In der dritten Etappe komplettiert das Haus Bethania das Ensemble. Die Wohnungen gibt es in drei Grössen – für 4, 6 oder 8 Personen – und überzeugen mit modernen Küchenmodulen, hochwertiger Ausstattung und einem Interior, das zeitgemässes Design mit «pre-loved» Elementen verbindet.

Kern des Resorts ist das Konzept by KK der KaffeeKlatsch-Gruppe:
Mobile Key, Self-Check-in, automatisiertes Housekeeping und 24/7-Services sorgen für reibungslose Abläufe im Hintergrund – damit im Vordergrund das Wesentliche bleibt. Als Pilotprojekt des Moosalp Lab erprobt das Resort neue Betriebsmodelle für den alpinen Raum, konsequent auf lokale Wertschöpfung und regionale Handwerksbetriebe ausgerichtet. Drei Werte leiten die Entwicklung: lokal, loyal und lebendig.

Podcast «Rückzugsort»
«Rückzugsort» ist der neue Podcast des Moosalp Resorts. In der ersten Folge ist Sophia Rzymski-Lehner zu Gast – Direktorin des Moosalp Resort und Co-Präsidentin der Moosalp Tourismus AG. Sie spricht über ihre Rückkehr nach Bürchen und darüber, warum weniger manchmal mehr ist.
KaffeeKlatsch@ Bürchnerhof
Wer nach dem Einchecken im Moosalp Resort – oder einfach nach einem langen Wandertag – einen Moment durchatmen möchte, ist im KaffeeKlatsch@ Bürchnerhof genau richtig. Dieser Ort ist mehr als eine Café-Bar: es ist ein Treffpunkt, an dem Heimatgefühl auf Zeitgeist trifft. Wer diese Räume betritt, spürt sofort, dass hier etwas in Bewegung ist. Zwischen den alten Holzbalken liegt – neben dem Duft von Kaffee – frischer Wind in der Luft.
Was auf dem Tresen liegt, kommt von nebenan. In der KaffeeKlatsch Manufaktur am Zenhäusern Dorfplatz entstehen täglich Kuchen, Cholera, Focaccia-Sandwiches und feine Rollen – mit Sorgfalt und handwerklicher Qualität. Am Counter wird jedes Getränk mit Liebe zum Detail zubereitet: ob kräftiger Espresso, milder Cappuccino oder duftender Kräutertee. Klassische, Hafer-, Soja- oder laktosefreie Milch sowie glutenfreies Gebäck sorgen dafür, dass hier jeder seinen perfekten Wohlfühlmoment findet.


Das Konzept ist typisch KaffeeKlatsch: Unkompliziertes Bestellen und Bezahlen am Counter vom Tisch aus. Auf der Karte finden sich immer wieder neue Highlights, darunter wechselnde Monatskaffees, die das Angebot abrunden und für Abwechslung sorgen. Geöffnet ist täglich von 10 bis 16 Uhr. Bei Sonnenschein lädt die grosse Terrasse zum Verweilen ein. Und wenn es draussen kälter wird, bietet die liebevoll eingerichtete Stube eine gemütliche Atmosphäre zum Aufwärmen und Geniessen.
«Wir möchten unseren Gästen ein modernes, aber herzliches Erlebnis bieten – digital, aber persönlich.»
Gastgeberin, Sophia Rzymski
